🐟 Angel-Lexikon: Fischarten
Steckbriefe von 101 Fischarten – mit Größe, Standplatz, Beschreibung und Namen in 10 Sprachen. Lerne die Fische kennen und fange sie im kostenlosen Angelspiel.
▶ Jetzt angeln 🗺️ Gewässer weltweit
Exoten weltweit
Kann an Land kriechen und atmet Luft – sehr zäh.
Urzeitfisch mit Panzerschuppen und langem Maul, bis über 2 m lang.
Riesenfisch des Amazonas – atmet Luft an der Wasseroberfläche.
Lebendes Fossil mit Lunge – streng geschützt, bitte zurücksetzen.
Wechselt vom Süß- ins Salzwasser – Australiens Top-Sportfisch.
Aus Nordamerika eingeführter „Black Bass" – aggressiver Räuber.
Goldglänzender Karpfenfisch der südafrikanischen Flüsse.
Nordamerikanischer Zander-Verwandter mit lichtempfindlichen Augen.
Australischer Süßwasserbarsch (Yellowbelly), goldgelb gefärbt.
Goldglänzender Raubfisch Südamerikas, kraftvoller Kämpfer.
Sagenhafter Urfisch – seltene Trophäe für Profis.
Nordamerikanischer Wels mit Barteln, sucht den Grund nach Futter ab.
„Tiger des Wassers" – kräftiger Karpfenfisch der Himalaya-Flüsse.
Einer der größten Süßwasserfische der Welt, stark bedroht.
Australischer Riesenbarsch der Flüsse, sehr langlebig.
Größter nordamerikanischer Hecht – „Fisch der 10.
Riesiger Raubbarsch Afrikas, im Viktoriasee gefürchtet.
Pacu 30–80 cm
Verwandter des Piranhas, knackt mit Mahlzähnen Früchte und Nüsse.
Großer Hai-Wels des Mekong, oft in Aquakultur gezüchtet.
„Vampirfisch" mit langen Fangzähnen, jagt im schnellen Wasser.
Schwarmfisch mit scharfen Zähnen – meist aber Aasfresser.
Großer Labyrinthfisch, atmet auch atmosphärische Luft.
Atmet Luft und überlebt im Schlamm – gefürchteter Raubfisch Asiens.
Bunter kleiner Barsch aus Nordamerika, vermehrt sich stark.
Wandert zwischen Meer und Fluss – beliebter Kampffisch der US-Küste.
Stör 90–200 cm
Urzeitlicher Knochenplattenfisch und Lieferant von Kaviar.
Gefleckter Riesenwels des Amazonas, jagt nachts am Grund.
Amazonas-Fisch, knackt mit kräftigen Zähnen Früchte und Nüsse.
Silberkönig der Küsten, springt spektakulär aus dem Wasser.
Afrikanischer Raubfisch mit messerscharfen Zähnen.
Robuster Buntbarsch, brütet seine Jungen im Maul aus.
Südamerikanischer Raubfisch, lauert reglos im flachen Wasser.
Südamerikanischer Buntbarsch (Peacock Bass), kampfstark.
Karpfenfische
Schwarmfisch der Flüsse, schnappt auch Insekten von der Oberfläche.
Gründelt mit ihren Barteln am Flussgrund nach Nahrung.
Gründelt in Schwärmen und hinterlässt Trichter im Schlamm.
Allesfresser, der auch an der Oberfläche nach Beute schnappt.
Silberkarausche – extrem anpassungsfähig, oft rein weibliche Bestände.
Frisst Wasserpflanzen und wird zur Gewässerpflege eingesetzt.
Der Brasse ähnlich, bleibt aber kleiner; lebt in großen Schwärmen.
Flinker Schwarmfisch klarer Flüsse, schnappt Insekten von der Oberfläche.
Extrem zäh – überlebt sogar in sauerstoffarmen Tümpeln.
Vorsichtiger Gründler, kann sehr alt und schwer werden.
Seelaube der Alpenseen, laicht im Mai an Kiesufern.
Filtert Plankton aus dem Freiwasser, marmorierte Haut.
Nase 25–45 cm
Weidet mit ihrem harten Maul Algen von Steinen im Fluss ab.
Häufigster Schwarmfisch mit roten Augen, auch „Plötze".
Steht gern dicht unter der Oberfläche, leuchtend rote Flossen.
Schleimiger Grundfisch mit kleinen roten Augen, mag Kraut.
Silbriger Oberflächen-Schwarmfisch, Nahrung vieler Räuber.
Zope 20–40 cm
Hochrückiger Brassen-Verwandter mit großen Augen, lebt im Schwarm.
Rüsselartiges Maul, gründelt nach Würmern; wandert zum Laichen flussauf.
Lachsfische
Liebt kühle, sauerstoffreiche Bäche mit Kiesgrund.
Aus Nordamerika; liebt kalte Bäche, mit hell marmoriertem Rücken.
Sammelbegriff für die beliebten Salmoniden unserer Gewässer.
Größter heimischer Lachsfisch – der „Donaulachs" jagt in großen Alpenflüssen.
Wandert vom Meer zum Laichen in seinen Geburtsfluss zurück.
Die Forelle, die ins Meer zieht – silbern und ein starker Kämpfer.
Aus Amerika eingeführt, mit schillerndem Seitenband.
Felchen/Maräne – frisst Plankton in klaren, tiefen Seen.
Liebt kalte, klare Bergseen und trägt prächtige Laichfarben.
Großwüchsige Forelle der tiefen Alpenseen.
Saibling tiefer, kalter Seen – sehr standorttreu.
„Königin der Äschenregion" mit großer Fahnen-Rückenflosse.
Meeresfische
Eleganter Hochsee-Hai – schnell und neugierig, streng reguliert.
Goldbrasse mit goldenem Stirnband, beliebter Mittelmeerfisch.
Wichtiger Speisefisch von Ost- und Nordsee.
Größter Plattfisch, lebt in tiefen, kalten Meeren.
Riesige Schwärme ziehen zum Laichen an die Küsten – Brotfisch der Meere.
Langer Pfeilfisch mit grünen Gräten, kommt im Frühling an die Ostsee.
Schneller Schwarmräuber des Atlantiks, auch „Seelachs" genannt.
Pfeilschneller Schwarmräuber mit gestreiftem Rücken, im Sommer küstennah.
Tiefroter Fisch der kalten Nordmeere, wird sehr alt.
Plattfisch, der mit beiden Augen auf der Oberseite am Boden liegt.
Pfeilschneller Räuber mit langem Schwert, bis 4 m lang.
Atlantischer Steinbeißer mit kräftigem Gebiss, knackt Muscheln.
Pfeilschneller Hochseejäger, kann über 3 m lang werden.
Silberner Räuber der europäischen Küsten, jagt in der Brandung.
Raubfische
Aal 40–90 cm
Nachtaktiver Wanderfisch, der zum Laichen bis in die ferne Sargassosee zieht.
Räuberischer Schwarmfisch mit markanten Querstreifen.
Lauerräuber mit Pfeilkörper – schießt blitzschnell aus dem Kraut.
Einziger Dorsch im Süßwasser – laicht im tiefsten Winter unter Eis.
Jagt rasant an der Oberfläche und treibt kleine Fische zusammen.
Kapitaler Wels, lauert in tiefen Gumpen großer Flüsse.
Wels 80–180 cm
Größter heimischer Raubfisch – jagt nachts am Grund.
Dämmerungsräuber mit Glasaugen, liebt trübes Wasser.
Weitere Arten
Verspielter, kluger Meeressäuger – wir beobachten ihn nur.
Wal 600–2500 cm
Das größte Tier der Erde – darf nur bestaunt, niemals geangelt werden!.
▶ Jetzt kostenlos angeln